Das Wetter stellte uns heute vor Herausforderungen. Zum Nachmittag war Regen angesagt. Das hieß für uns, bis dahin muss das Zelt auf dem neuen Campingplatz stehen. Der morgendliche Ausflug zum Lago di Braies (Prager Wildsee) viel zudem ins Wasser. Ein schläfriger Zeltgenosse (männlich!) war dafür verantwortlich.

Dementsprechend trüb gestimmt ging es am Vormittag für uns nach Toblach. Hier erheiterte ein Besuch beim örtlichen Bäcker wieder unsere Laune. Die gefüllten Croissants schmeckten wunderbar und das „Braetl“, eine Art Riesen-Vinschgauer, duftet uns schon lecker aus der Tüte entgegen. Von Toblach aus ging es dann nur noch wenige Kilometer bergauf zum Lago di Dobbiaco, also zum Toblacher See. Im trockenen angekommen bauten wir unser Lager wieder auf. Da der Regen auf sich warten ließ, liefen wir eine gemütliche Runde um den See. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Picknicken, Spielen und Faulenzen und sahen zu, wie andere Radreisende sichtlich in Eile ihre Zelte aufbauten. Denn der Regen kam dann doch noch.










Was vom Tag bleibt sind zwei Paar ausgeruhte Beine, ein bisschen Entspannung und das gute Gefühl, auch mal andere beim Aufbauen ihrer Zelte zu beobachten.

(Cu)U
Lieber Arthur,
es ist völlig in Ordnung, im Urlaub bis Mittag zu schlafen. Ist ja schließlich Urlaub. Ich werde im Urlaub von Mitgliedern der Familie K. auch regelmäßig viel zu zeitig aus dem Bett getrieben.
Danke, dass wir an Eurer Reise teilnehmen dürfen. Großartige Bilder. Euch noch eine trockene Weiterreise.
Wenn der Berg ruft, gibt es kein zu früh…
Schön, dass ihr euch auf unserer Reise wohlfühlt 😉
Beste Grüße in die Heimat