Seit dem ersten morgendlichen Blinzeln können wir am Himmel nur eine Farbe entdecken: grau. Die Morgenrunde zum Strand absolvierten wir bereits in Regen, welcher sich im Laufe des Vormittags weiter verstärkte.
Also hieß es erst einmal drin bleiben. Zur Beschäftigung gab es Bücher, Spielchen und Kaiserschmarrn. Alles sehr spannend, aufregend oder lecker.
Bild des Tages
Also sich das grau kurzzeitig in hellgrau wandelte, nahem wir nochmal die Leine und Beine in die Hand. Auf der ausgedehnten Strandrunde gab es wieder viele Hühnergötter und ein aktiven Hund zu entdecken. Zum Glück hielt uns wenig später eine kleine Regendusche nicht von der eigentlichen Route ab.
Denn kurz vor dem geplanten Abgang räkelte sich am Strand eine kleine Robbe. Leider waren die Fotoapparate nicht schnell genug gezückt um ein Schnappschuss aus nächster Nähe zu ergattern. Doch die Robbe sollte noch ein Weile in Strandnähe verweilen und dabei genüsslich seine Beute verspeisen. So kamen – trotz fehlenden Teleobjektiv – doch noch ein paar Schnappschüsse von süßen Meeressäuger zustande.
Der Abend war wieder ruhig und würde mit Serie und gefüllten Pfannkuchen abgerundet.
Der Morgen empfing uns mit Wasser von oben. Daher nutzen wir Lesesessel und Sofa als Wahlort für die Verdauungs-Ruhe des Frühstücks.
Da sich das Wetter laut Vorhersage noch von einer besseren Seite zeigen soll, machen wir uns dann doch zur Mittagszeit auf die Socken. Zunächst müssen wir ein paar Vorräte aufstocken, ehe wir uns zusammen mit Finja nochmal in den Hundewald begeben.
Hier hoffen wir auf mehr spielfreudigen Artgenossen als beim letzten Mal. Leider ist wieder Recht wenig los und nur ein einheimischer Rüde lässt sich blicken. Dieser ist jedoch – laut seines Besitzers – mehr an der Natur als an jungen Ausi-Damen interessiert. Daher muss Finja wohl weiter mit uns als Spielpartner auskommen und auf Bretter klettern.
Danach zeigt sich nun doch vermehrt die Sonne und wir machen uns auf zum Strand. Wir entscheiden uns für ein paar Minuten Autofahrt um ein neues Stück Küste für uns in Beschlag zu nehmen. Das sollte sich auf jeden Fall lohnen.
Bild des Tages
Wir parken etwas außerhalb einer Ortschaft und werden mit einem wirklich einsamen Stück Sandstrand belohnt. Ein Kilometer nach links und ein Kilometer nach rechts ist kein anderes Lebewesen zu sehen. Wir schlagen unser Lager in etwas Windschatten eines langsam verlinkenden Bunkers auf.
Der Wind ist kräftig wie immer, aber das Meer macht daraus nicht allzu hohe Wellen. Außerdem geht es hier flacher ins Wasser, was für bessern Einstieg und längere Wellen sorgt. Also schnappen wir in der nächst besten Wolkenlücke das Bodyboard und schmeißen uns in die Fluten – was für ein Spaß. Abwechselnd heißt es Wellenreiten oder Finja gut zu reden das alle auch wieder an Land kommen.
Nach getaner Wasserarbeit verschnaufen wir bei Keks-Waffeln und einem Spielchen im Lager. Ein paar Buchseiten werden auch noch verschlungen, bis wir uns ein zweites Mal ins Wasser werfen. Der Wind hat nun doch noch etwas abgelassen und auch die Wellen sind etwas kleiner. Dank Ebbe lassen diese sich jetzt noch besser von einer kleinen Sandbank aus ansteuern.
Abermals erholen wir uns bei Waffeln und Spielchen. Nun ist es auch schon recht spät und so langsam Zeit für… ein Eis.
Kurz vor Ladenschluss ergattern wir noch eine ordentliche Portion Softeis mit Salzkaramell Streusel. Dieses fabelhafte Stück dänisches Kulturgut widmen wir heute dem Geburtstagskind. Da schmeckt es gleich noch besser. Gut gestärkt und mit müden Hund geht’s jetzt aber doch auch nach Hause.
Hier werden alle sechs Beine erstmal abgeduscht, Ehe es mit Kuschelsachen, Hot Dogs, Kauknochen und Serie in den gemütlichen Tagesabschluss geht.
Der Morgen beginnt zu unserer Überraschung mit Sonnenstrahlen, welche durch unser Schlafzimmerfenster scheinen. Der dazugehörige blaue Himmel veranlasst uns spontan das Frühstück nach draußen zu verlegen. Doch nicht nur auf die eigene Terrasse, sondern an dem vor einigen Tagen ausgekundschafteten Badesee.
Hier angekommen ist der Himmel wieder grau und es nieselt. Die Damen der Reisegruppe drehen trotzdem eine kühle Runde im See. Nach einigen Minuten ist der Schauer auch schon wieder Vergangenheit und wir können unser Morgenmahl doch noch mit etwas Sonne einnehmen.
Nach einem kurzen Abstecher zum durch den Wind übermäßig aufgewühlten Meer, geht es für uns drei zum angekündigten Hundewald. In dem umzäunten Waldstück dürfen die Vierbeiner von der Leine gelassen werden. Für Finja findet sich sogar ein einheimischer Spielgefährte, der sich ein paar Runden durch den Wald jagen lässt.
Bild des Tages
Neben Artgenossen kann der Hundewald mit überraschend viel Freilauf, einem Picknickplatz und vielen kleinen Wegen punkten. Dank des rund 1,7 Meter hohen Zauns kann man hier große und kleine Vierbeiner bedenkenlos laufen lassen. Wir drehen eine große Runde und peilen danach den nächsten Stopp an: Eis.
Bereits an Tag drei konnte uns das Sunset Café mit seiner Eiskreation überzeugen. Heute wollten wir dann noch das klassische Softeis mit Streuseln verkosten. Eine fast perfekte 1,5 gibt’s von uns dafür: sehr große Portion (für lille), leckere Waffel und gutes Eis. Abzug gibt’s für die fehlende Option: Schokoüberzug. Mit Tivoli und Krokant können wir uns aber auch gut arrangieren.
Das Wetter ist erstaunlich freundlich und ordentlich warm. Einzig der Wind bläst unablässig mit enormer Kraft. Wir entscheiden uns den Nachmittag im Vorgarten in der Sonne zu verbringen. Baden und Strand ist bei den Wellen und dem Wind leider keine Option.
So sitzen wir gemütlich zu dritt in der Sonne und brutzeln vor uns hin. Dazu gibt es Carcassonne und Entspannung. Anschließend probieren wir noch die Hängematte aus und verbaumeln den Nachmittag.
Später machen wir uns nochmal zu einer größeren Gassi-Runde auf. Durch Wald und Dünen bis zum Meer. Hier bläst der Wind weiter heftig in Richtung Land. Das Meer ist aufgeschäumt und der Sand kratzt an unseren Knöcheln. Lange halten wir es hier heute nicht aus. Zeit für uns zurück ins Warme zu gehen und die Kartoffeln in den Ofen zu schieben. Genau die richtige Entscheidung, ab da wurde es heute nicht mehr trocken.
Zum Abendessen gab es noch die letzten Fischreste zusammen mit den Rest-Kartoffeln und dem übrig gebliebenen Sour Cream. Immernoch genauso lecker wie gestern.
Abgeschlossen wird der Tag mit einem spannenden Finale und herzliche Glückwünsche nach Spanien.
Die Wettervorhersage hatte Recht behalten – nach kräftigem Nass in der Nacht, sollte sich das Wetter heute nicht mehr wirklich bessern. Von nah bis Fern ist alles in einer einzigen grauen Masse aus Nebel und Regen gehüllt.
Daher entschieden wir uns den Fußweg zu unserem heutigen Ausflugsziel – Thorsminde – mit dem Auto etwas abzukürzen. Wir stellten den will zum Mittag ein Stück außerhalb des Fischerstädtchens ab um die letzten Meter dem Radweg folgend hinein zu laufen.
Wie bereits die Lage direkt am Meer und der recht große Hafen vermuten lassen, besorgten wir uns hier geräucherten Fisch fürs Abendessen. Außerdem gibt es hier nette Rastplätze, einen großen Spielplatz und einen Campingplatz zu entdecken. Aufgrund des Wetters ist der Spielplatz heute auch für die großen Kinder zur Benutzung geeignet.
Bild des Tages
Vom Campingplatz aus gibt es einen perfekten Wasserzugang zum Fjord. Dieser wird trotz des Regens und gerade wegen des starken, ablandigen Windes von zahlreichen Kitesurfenden genutzt. Wie bereits gestern angedeutet bekommen wir heute die Wasserbrett-Künstler mit ihren großen Drachen hautnah zu Gesicht.
Den Besuch in einer größeren Ortschaft nutzten wir sogleich für die Besorgen einiger Zutaten für das Abendmahl und kleinen Stärkungen für den Rückweg zum Auto.
Die weiteren Tagesziele – Hundewald, Badesee und Eisdiele – verschieben wir auf einen anderen Tag. Dafür gibt es Eis, heiße Schokolade und Spielchen im Heim. Abgerundet wird der Nachmittag mit zwei Folgen Serie gucken.
Zum Abendbrot gibt’s dann den besagten Fisch mit leckeren Ofenkartoffeln und Sour Cream. Das schmeckt. Zur Verdauung ging es nochmal ans Meer. Hier gab es aber außer ein paar Möwen nichts spektakuläres zu entdecken. Vielleicht morgen wieder.
Der vernieselte und trübe Vormittag veranlasste uns guten Gewissens länger im Bett zu bleiben und das ein oder andere Gesellschaftsspiel zu bespielen.
Mit der Aussicht auf etwas besseres Wetter und mit einer ordentlichen Portion Neugier machten wir uns zum Nachmittag auf zum nahegelegenen Nissum Fjord. Der riesige See ist Windsurf- und Vogel-Hotspot. Das lassen zumindest die zahlreichen Windsurf-Zonen und Vogelbeobachtungsposten vermuten.
Einer dieser letzteren sollte auch unser erstes Ziel am heutigen Tage sein. Circa 30 Minuten dauert die Fahrt mit dem Auto auf die gegenüberliegende Seite. Der Aussichtspunkt ist massiv gebaut, bietet sogar eine extra Schlafebene und einen netten Picknick Platz umgeben von einem breiten Schilfgürtel. Viel fliegendes Getier gab es auch – nur keine besonderen Vögel, sondern Stechmücken und Bremsen. Daher verlagerten wir unseren Startpunkt zum Spaziergang etwas nach Norden.
Bild des Tages
Hier, an einem kleinen Hafen mit niedlichen Fischer-Nussschalen, gab es erstens einen direkten Wasser Zugang und zweitens weniger Fluginsekten. Der Vierbeiner der Gruppe musste nicht lang für ein kleines Bad im klaren Wasser begeistert werden. Unterdessen genossen wir den Ausblick und das milde Lüftchen bei den letzten Stücken Kuchen von der Anreise.
Nach der Pause folgten wir noch ein wenig dem ausgeschilderten Rundweg um den Fjord. (Die Idee einer Tagestour komplett um den See haben wir bereits frühzeitig, nach kurzer Einschätzung der Entfernung verworfen.) Der erste Versuch in Richtung Norden scheiterte an einer Stute mit Fohlen im Schlepptau. Wir und Finja waren wohl nicht die gewünschten Gäste. Um weiteren Unmut zu vermeiden, schauen wir uns mal in der anderen Richtung um.
Hier ist die Landschaft nur wenig anders. Auch hier gibt es ein Paar Pferde die den Blick aufs Wasser genießen und uns in Frieden lassen. Ein Paar bekannte Vögel – Kranich, Möwe, Schwalbe – entdeckten wir auch. Doch vor allem wurden wir wieder von unzähligen Fliegen und Mücken begleitet. Das Schauspiel taten wir uns einige hundert Meter an, ehe wir abermals den Turnaround vollzogen. An der kleinen Badestelle am Hafen war es wesentlich gemütlicher.
Ein kurzer Bade-Versuch endete nach einigen Metern im nicht mal knietiefen Wasser, mit der Erkenntnis, dass hier mit tieferen Wasser wohl erst mal nicht zu rechnen sei. Wenig später endete der Versuch Geld abzuheben ähnlich abrupt, nach dreimaliger Falscheingabe des Pins. Immerhin spukte der Automat die Karte wieder aus.
So ging es ohne Bargeld – welches eh nur für den Straßenkauf von Kartoffeln gewünscht wurde – dafür mit guter Laune zurück ins Ferienhaus. Hier bereiteten wir uns schnell ein paar Reste und Knoblauch-Ciabatta zu und nutzten des Abendrot zum Strandspaziergang.
Der sanfte Wellengang, ein menschenleerer Strand, das tolle Farbenspiel am Firmament und ein glücklich strahlender Hund lassen den Wohlfühlfaktor ins unermessliche steigen. Wir genossen die Atmosphäre und schauten staunend den vielen Möwen bei der Futtersuche zu. Finja hielten wir mit kurzen Sprints durch den Sand auf Trapp. Mit diesen schönen Eindrücken und einem müden Hund ging es dann wieder zurück ins Zuhause auf Zeit, gleich hinter den Dünen.
Nach der gestrigen Lethargie stand heute wieder Bewegung auf dem Tagesplan. Nach dem Frühstück schnappten wir uns Wanderschuhe und Finja und zogen los ins Dünenland.
Zu Beginn unserer Wanderung durchquerten wir den Wichtelwald. Nicht nur das es hier einen kleinen Waldspielplatz und zwei neue hübsche Shelter zu entdecken gibt, sondern auch kleine Wichtelhäuser. Von findigen Kindern liebevoll erbaute kleine Hütten aus Ästen und Moos finden sich hier an zahlreichen Bäumen.
Marens Maw war unser erstes Ziel. Als Aussichtspunkt angekündigt, entpuppte sich dieses Ziele jedoch nur als eine etwas größere Düne mit etwas mehr Weitblick. Also nicht wirklich spektakulär. Aber für eine kleine Pause und etwas Weitblick genau richtig.
Anschließend folgten wir einem schmalen Trampelpfad durchs sumpfige Dünenhinterland, vorbei an allerhand interessanter Flora. Erst in der Ferne, später von Nahen konnten wir währenddessen die Flugkünste einiger Paragleiter bestaunen. Im seichten Meereswind segelten die Piloten von links nach rechts und wieder nach links nur wenige Meter über den Dünen.
Bild des Tages
An unserem eigentliches Tagesziel – einen kleinen Badesee – machten wir unseren nächsten Stopp. Das angenehm warme und zum Teil sonnige Wetter, bescherte dem kleinen Teich ordentlich Besuch. Hier konnte nun auch Finja ihre Schwimmkünste unter Beweis stellen. Nur wenige hundert Meter vom rauen Meer entfernt, lässt es sich hier wunderbar planschen.
Für den Rückweg entscheiden wir uns dann wieder für die Variante Strand mit Meerblick. Hier kamen wir den Paragleitern noch einmal richtig nahe. Ansonsten gab es heute jede Menge angespülte Quallen und natürlich Steine ohne Ende zu entdecken.
Nach getaner Arbeit hatten wir uns ein kleines Eis am Ferienhäuschen verdient. Die perfekte Gelegenheit ein „Eisboot“ zu vernaschen. Dieser kulinarische Leckerbissen ist uns noch aus Schweden bekannt und überzeugt auch in Dänemark. Nur die Erdbeersauce würden wir gern durch etwas Schokoladiges ersetzt haben.
So gestärkt machten wir uns noch einmal auf den Weg zum Strand. Diesmal ohne Hund und nur mit Badesachen und Handtüchern bestückt. Nach ein bisschen Überwindung fanden wir uns wenig später im turbulenten Wellenbad namens Nordsee wieder. Wirklich erfrischend.
Die Abendgestaltung folgte dann wieder gewohnten Mustern. Essen schnappen, Spielchen spielen und zur Ruhe kommen.
Das Wetter zeigt sich nach dem Ausschlafen tiefgrau, bedeckt und ohne Lüftchen. Daher zögerten wir unseren Start zur Strandwanderung etwas hinaus. Im Bettchen gab es Serie.
Nach Folge 1 packten wir dann doch unsere Sachen und machten uns auf zum Strand. Ziel war der nächstgelegene Ort am Meer. Da haben wir am Samstag unseren Schlüssel abgeholt und einen Eisladen erspäht.
Also ging es für uns immer am Wasser entlang in Richtung Süden. Der ein oder andere Stein findet dabei wieder den Weg in unseren Rucksack. Der Weg kommt wie so häufig etwas weiter daher als es das Auge vermuten lässt. So kommen wir ganz schön ins Schnaufen und genießen bei kurzen Päusschen den Blick in die Ferne.
Bild des Tages
Bei eben so einer Verschnaufpause blitzt nicht weit von uns immer wieder ein kleiner schwarzer Punkte in Meer auf. Eine Robbe sollte uns von nun an auf den nächsten Metern am Strand begleiten. Immer wieder taucht das kleine Köpfchen zwischen den Wellenbergen auf.
Irgendwann ist es dann doch geschafft und wir kraxeln den Strandaufgang hinauf. Kurz hinter dem Dünenberg erspähen wir bereits das Ziel in Form einer kleinen Eishütte. Wir gönnen uns eine große Waffel mit zwei Eiskugeln, Softeis, Schokokuss, Guf und Erdbeersauce. Ergebnis der Verkostung: hier kommen wir gern wieder her. Bevor wir uns auf den genauso weiten Rückweg machen, kümmern wir uns noch um ausreichend Toast auf dem Frühstückstisch.
Für den Heimweg nutzen wir diesmal nicht die Einfachheit des geraden Strandes, sondern schlängeln uns durchs Hinterland. Erst über Asphalt und Schotter durch eine riesige Ferienhaussiedlung, anschließend geht es ins grasbewachsene Dünenland mit sandigen Trampelpfaden. Der Weg fühlt sich (und er ist es wahrscheinlich auch) noch etwas länger an. Die Beine aller Beteiligten werden von Meter zu Meter schwerer.
Es ist Abend als wir die Tür unserer Hütte aufschließen und uns geschafft niederlassen. Gut das die Zubereitung von Hotdogs schnell von der Hand geht. So können wir schnell die Energiereserven auffrischen. Den Rest das Abends verbrachten wir mit Beine hoch auf dem Sofa und ließen die Fußballprofis ihren Job machen.
Der heutige Tag überraschte uns mit jeder Menge Sonnenschein. So viel, dass wir nach ausgiebigen Morgenschlaf das Frühstück nach draußen verlegten. In der Morgensonne genossen wir Toast und Nougat-Bits.
Danach widmeten wir uns kurzerhand der Besorgung ausreichender Vorräte für die nächsten Tage. Dazu erkundeten wir das nächstgelegene Supermarkt-Angebot. Neben Hotdog-Zutaten durfte natürlich auch der Bananen-Birnen-Joghurt nicht fehlen. Ebenso schnell wie wir zum Einkaufen gestartet sind, sind wir auch schon wieder im Ferienhaus und haben alle Leckereien verstaut.
Bild des Tages
Nun wollten wir dem schönen Wetter endlich gebührend huldigen. Mit Sack und Pack ging es auf zum Strand. Das Lager war schnell errichtet und der Strandtag konnte kommen: Steine sammeln, Wellen reiten, lesen, Frisbee spielen und faulenzen … was will man mehr.
Mit der Aussicht auf einen weiteren schönen Sonnenuntergang machten wir uns zum Nachmittag auf ins Häuschen hinter die Dünen. Hier gab es nach einer ausgiebigen Partie Carcassonne Abendbrot. Die Reste vom Vortag mit Spiegelei und Toast mit original dänischer gesalzener Butter. Einfach lecker.
Dann hieß es aber aufsatteln und los marschieren. Den Abendspaziergang wollten wir direkt für eine kleine Erkundungstour nutzen. Allzu spannend ist die Umgebung nicht. Doch das ein oder andere Ausflugsprogramm konnten wir ausmachen.
Wie erwartet empfing uns danach der Strand im feinsten Sonnenlicht. Mit Kamera und Hundespielzeug bewaffnet machten wir den Strand unsicher.
Morgen, so der Plan, heißt es wieder Strand. Diesmal jedoch als Wandertag. Seid gespannt.
Ausschlafen stand heute als erster und vielleicht wichtigster Tagesordnungspunkt auf der Liste.
Und auch den weiteren Tagesverlauf gingen wir mit entsprechender Gelassenheit an – entspannt frühstücken, genüsslich duschen und gemütlich Mittagsschlaf halten.
Nach getaner Entspannung traten wir den Fußweg in Richtung Meer an. Diesmal mit entsprechender Ausrüstung aus Wetterschutz, Badesachen und Spielzeug für Mensch und Hund.
Bild des Tages
Die Nordsee empfing uns entsprechend des kräftigen Windes mit ordentlich Brandung. Mehrere Meter hoch türmten sich die Wellenberge und sorgten für ordentlich Lärm. Unser Lager errichteten wir unterhalb der Dünen. Den Nachmittag verbrachten wir mit Strandspaziergang, Hunde- und Wassersport. Eine kleine Regenfront saßen wir kurzerhand unter dem Schirm aus. Die nächsten, am Horizont aufziehenden Regenwolken veranlassten uns zum Aufbruch.
Zurück im Häuschen gab es mit Mango und Schokokuchen eine kleine Stärkung für die anstehenden Partien Flügelschlag. So verbrachten wir den Abend spielend bis zum Abendessen.
Aus dem Fenster konnten wir wenig später goldgelbe Sonnenstrahlen ausmachen. Also schnappten wir uns die Kamera und zogen nochmal los. Wind und Meer hatten sich unterdessen etwas beruhigt und luden uns zum Spaziergang im Sonnenuntergang ein. Die zahlreichen Wolken malten währenddessen fantasievolle Kunstwerke in den Himmel. So kann es weitergehen.