Alle Wecker aus. Dies war gestern Abend noch die wichtigste Amtshandlung. Die Folge dessen: erst nach zehn startet für uns der Tag. Entsprechend entspannt und ausgeschlafen geht es auf die Morgenrunde und danach an den Frühstückstisch. Auf Terrasse 1 scheint schon die Vormittagssonne und wärmt die Brötchen.
Danach geht’s erstmal wieder aufs Sofa bzw. in die Hängematte zur Literaturstunde. Leicht schaukelnd und gut gebettet verbringen wir so den Vormittag. Natürlich bleibt bei so viel Faulenzerei auch noch Zeit für ein kleines Spielchen, bevor wir die Strandtasche packen und zum Meer radeln.










Da angekommen, empfängt uns die warme Mittagssonne und wir errichten so gleich ein kleines Lager. Die Badesachen haben wir schon im Ferienhaus übergeschweift, sodass wir direkt in die Fluten hüpfen können. Das Meer ist ordentlich aufgewühlt und spült uns samt Bodyboard kräftig zurück zum Strand. Schätzungsweise bis zu drei Meter türmen sich die Wellen vor uns auf. Das Wasser ist ansonsten angenehm temperiert.
Nach dem Sport, erstmal wieder Entspannung beim Sonnenbaden. Wir drei machen die Beine und Pfoten lang und genießen den nun gewohnt menschenleeren Strand. Und genauso so verbringen wir auch den Rest des Tages: kurze oder auch längere Abkühlung im Meer und anschließend Ruhe.

Als wir uns zurück in den Sattel schwingen ist es schon 19:00 Uhr und so langsam könnten wir was zu Beißen vertragen. Es gibt nochmal Nudel-Reste und für Freddy ein paar Insekten. Dieses Mal auf Terrasse 2 im Abendlicht. Mehr passiert dann heute wohl auch nicht mehr. Was ein schöner Urlaub.
