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Reisen Zurück in Dänemark - 2026

Tag 07 – Leuchtturm & Schlemmen

Der Tag empfängt uns heute etwas freundlicher. So entschließen wir uns heute für einen Ausflug nach Hvide Sande – einer kleinen Hafenstadt 30 Minuten nördlich von uns. Da der Wind doch recht stetig bläst, nehmen wir den Willy als Fortbewegungsmittel.

Doch bevor es in die „Stadt“ geht, machen wir einen Spaziergang um den Lyngvig Fyr. Der Leuchtturm ist ein beliebtes Ausflugsziel und ragt hoch über den Dünen. Bei unserem Rundgang – erst durch die Dünen, dann am Strand – können wir das Prachtexemplar von allen Seiten ablichten. Das Wetter tut sein übriges für ein paar gelungene Fotos.

Auf dem Rückweg nach Hvide Sande machen wir noch einen kurzen Stopp um ein paar Dinge für die morgige Fahrt und den heimischen Haushalt zu erwerben. Danach lassen wir aber das Auto stehen und schlendern gemütlich durch den Hafen zur Bummel-Meile. An einem kleinen Stand auf dem Weg dahin genehmigen wir uns eine Portion Fish-n-Chips.

Bild des Tages

In der Innenstadt ist ganz schön was los. Auf der Hebebrücke entdecken wir zudem eine kleine Robbe, welche sich in der Fahrrinne Beute erhofft. In den Läden ist ordentlich Betrieb und am Einstand ist die Schlange riesig. Das verschieben wir erst einmal. Denn wir benötigen noch etwas anderes. In der ganzen Stadt duftet es bereits verführerisch nach frisch geräuchertem Fisch. Genau solchen und noch mehr benötigten wir für das heutige Abendmahl.

Also kehren wir in eins der vielen Fischgeschäfte ein und versorgen uns mit geräucherter Makrele, ein Filet Scholle und Knoblauch-Krabben. Damit geht’s nun zurück zum Willy. Auf dem Weg hat sich der Andrang am Eisladen verringert und wir entscheiden uns für Softeis mit Zucker-Zimt-Topping und „Biscoff“-Keks. Lecker. Sehr aufmerksam von der Eisdiele ist auch eine entsprechende Versorgung der Vierbeiner, welche nicht nur Wasser angeboten bekommen. Freddy hat aber seine Spitze bereits von uns erhalten.

Gut gesättigt geht’s also zurück ins Feriendomizil. Hier braucht es erstmal eine Verdauungspause und noch eine Runde Carcassonne. Dabei vernichten wir noch die letzten „Non Stop“ Dragees. Dann bleibt noch etwas Zeit um die ersten Taschen für morgen zu packen, ehe wir uns im Anschluss ans Abendessen machen.

Die Scholle wird gebraten, die Krabben angerichtet und alles mit Frühkartoffel-Gurkensalat serviert. Dazu gibt’s französisches Bier aus blauer Flasche. Was ein schöner und leckere Abschluss. Da es schon etwas spät geworden ist, belassen wir es auch dabei und gehen lieber schon mal ins Bett.

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Tag 06 – Im Wind zum Hundewald

Bereits beim Aufwachen ist klar: heute erwartet uns anderes Wetter. Der Wind bläst kleine Regentropfen gegen das Fenster und lässt uns so ohne schlechtes Gewissen im Bett ausschlafen. Danach frühstücken wir auch erstmals am großen Esstisch im Haus. An selbigen bauen wir im Anschluss ein Spielchen auf und verbringen so den Vormittag.

Zum Mittag wollen wir dann gemeinsam mit Freddy den nahegelegenen Hundewald inspizieren. Dahin planen wir noch eine größere Runde durch den schönen Küstenwald. Hier blüht die Heide im sanften Lila und der Wind bläst kräftig durchs Gebüsch. An einem kleinen Straßenstand gibt’s noch ein kleines Mitbringsel. Weiter geht der Spaziergang an zahlreichen Pferdekoppeln bis wir am Hundewald angekommen sind.

Dieser ist wie gewohnt fantastisch angelegt. Viele kleine Pfade schlängeln sich durchs Dünenland aus Sand, Heide und kleinen Wäldchen. Zudem hat man hier die Chance, auch mal ein paar Artgenossen von Freddy ohne Leine zu begegnen. Diese sind dann auch zum Teil sehr am Spielen interessiert, wobei Freddy eher für die Snacks der dazugehörigen Menschen zu begeistern ist.

Bild des Tages

Auf dem Rückweg gibt es dann noch eine ganz ordentliche Portion Regen. Als wir wieder am Ferienhaus sind, ist aber das Gröbste schon wieder trocken. Trotzdem kuscheln wir uns erstmal alle wieder etwas ein. Nach der Erholung gibt’s noch eine Runde Carcassonne und dann auch schon Abendbrot. Hier wärmen wir den Klassiker von gestern nochmal auf und servieren uns abermals Hot Dogs.

Da das Wetter immer noch nicht zum draußen sein einlädt, geht es nun nur noch auf eine kurze Gassirunde und dann ab ins gemachte Bett mit einem kleinen Serienmarathon.

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Tag 05 – Strand³

Ein kleiner Regenschauer heute Nacht sollte nicht zum Vorbild für den Tag werden. Darum gab es auch heute wieder Frühstück im Freien und Badespaß am Strand. Den genau dahin ging es nach dem verspeisen softer Dänemark-Brötchen und Bananen-Birnen-Joghurt.

Da wir nicht sicher sind, wie oft wir noch die Gelegenheit haben werden, entscheiden wir uns heute abermals für Grærup als Strandziel. Zu schön war hier der Sand und das Meer. Angekommen empfängt uns die Dünenlandschaft heute wieder mit allerhand Wind. Diesmal gelingt es uns aber hinter einer kleinen Düne ein Lager mit unserer Strandmuschel aufzubauen.

Nachdem wir den ersten Badedurchgang erledigt haben, macht sich Freddy auch direkt an die Arbeit einer angemessenen Sandkuhle zum schlafen. Durch den starken Wind, ist heute mit dem Bodyboard nicht viel drin, zu aufgewühlt das Wasser. Dafür geht’s am Strand mit dem Skimboard und Rückenwind sehr viel besser.

Als Zwischensnack gibt es heute neben dänischen Zitronenwasser, Gepäck aus den Niederlanden mit einer leichten Anis-Note – sehr fein. Vielleicht ja direkt eine Inspiration für nächsten Sommer, das wird sich aber noch zeigen müssen. Mit der Zeit arbeitet sich der feine Sand unter Zuhilfenahme des Winds in jeder Ritze. Und so brechen wir drei Sandmonster zum späten Nachmittag auf in Richtung Eis.

Hier fällt die Wahl heute auf Schoko-Streusel und Chokonød (Schokoladenüberzug mit Haselnuss). Wie immer eine vortrefflich Wahl. Und auch eine Waffelspitze findet einen Abnehmer mit dem Freddy. Danach geht es erstmal nach Hause zum ausspülen und aufhängen der Badeklamotten und zum Ausruhen. Das Abendessen ist heute (fast) maximal dänisch: es gibt Hotdogs. Jedoch ohne die landestypischen roten Pølser sondern mit klassischen Wienern. Yummi.

Bild des Tages

Im Anschluss nehmen wir drei nochmal die Fahrräder in die Hand und düsen im goldenen Abendlicht zum Strand. Doch was der Himmel auf dem Weg zum Meer versprach, kann er leider  erstmal nicht halten. Denn mit betreten unserer acht Beine verschwindet die Sonne erstmal hinter einer blaugrauen Wolkenwand. Doch dann kurz vorm Untergehen lässt sie sich doch noch mal blicken und zeichnet ein wunderbares Abendrot an den Horizont. Vor diesem Hintergrund tummeln sich zahlreiche Möwen auf der Jagd nach etwas essbaren. Für uns bedarf es dafür nur einen kurzen Griff in den Rucksack, um den Tag mit ein paar Polly – welche wir bereits aus Schweden sehr gut kennen – zu beenden.

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Tag 04 – Wind und Wellen

Der Tag beginnt (wie mittlerweile gewohnt) mit einem reichhaltigen Frühstück in der Morgensonne auf der Frühstücksterrasse. Das Angebot hat sich nun aber durch legendären Bananen-Birnen-Joghurt und leicht gesalzener smør (Butter) erweitert. Gut gestärkt geht es also erstmal wieder in die Koje – zum Verdauen und Lesen, anschließend gibt es noch eine Partie Mischwald.

Trotz des bereits zum Frühstück bemerkbaren Windes, entscheiden wir uns heute für einen Strandbesuch mit dem Fahrrad – wieder in Richtung Süden mit der Hoffnung auf weniger Steine unter den Füßen. Doch bevor es soweit ist, müssen wir dem Gegenwind trotzen. Schlussendlich schaffen wir es bis zum Ende der Asphaltstraße und entscheiden uns hier unser Strandglück zu suchen.

In der Tat ist der Zugang zum Wasser deutlich angenehmer, wenn auch nicht so sanft wie gestern. Unangenehmer ist da schon der wirklich kräftige Südwind, der ein Aufstellen der Strandmuschel verhindert und uns regelmäßig kleine Sandstürme um die Ohren weht. Also am besten direkt ins Wasser. Hier sind heute ausgesprochen gute Wellen zum Bodyboarden. Abwechselnd spülen wir uns so den Flugsand von der Haut.

Video des Tages

Durch den allumfassenden Sand ist heute ein gemütliches Strandverweilen nicht wirklich drin. Darum packen wir nach dem Badespaß und einer Stärkung mit Melone unsere Sachen und schwingen uns auf die Räder – nun mit ordentlich Rückenwind. Dieser trägt uns geradewegs zum nächsten Eiscafé. Hier erwarten uns zwei Softeis – eins mit Haselnuss-Krokant (sehr lecker und besser als gestern) und eins mit Daim (Schoko-Karamell-Stückchen). So gestärkt lassen wir uns im Ferienhaus in Sessel und Hängematte fallen.

Nach einer Weile zieht sich der Himmel etwas zu und uns zieht es nach drinnen an den Spieltisch. Die Tasche mit Brettspielen soll ja nicht umsonst mitgereist sein. Im Anschluss knurrt der Magen und wir verschnabulieren noch die restlichen Wraps von gestern. Jetzt ist auch wieder etwas Sonne auf Terrasse 2.

Dies nehmen wir zum Anlass, uns nochmal mit dem Freddy und den Rädern in Richtung Strand zu bewegen. Hier laufen wir zunächst hinter den Dünen durchs Heideland und vorbei an ruhigen Angelseen. Beim Militär-Abschnitt des Strandes wechseln wir die Dünenseite. Eine großer roter Ball signalisiert uns, das gerade keine Schießübungen stattfinden.

Am Strand erwartet uns eine fast schon meditative See mit einem ganz hauchzarten Lüftchen. Der Himmel ist wieder bedeckt und zeigt sich nur leicht orange. Dafür sind wir nahezu alleine und können gemütlich zurück schlendern.

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Tag 03 – Strandparadies

Erste Erholungsanzeichen machen sich bemerkbar: auch ohne Wecker sind wir etwas zeitiger auf den Beinen – aber nicht weniger ausgeschlafen. Das Frühstück nehmen wir heute auf Terrasse Nummer drei zu uns, diese liegt angenehm halbschattig.

Im Anschluss machen wir uns auf zum nächsten Strandtag, soll doch das Wetter mindestens genau so gut werden wie gestern. Nur den Strand wechseln wir. Nymindegab (in dem unser Ferienhaus steht) ist landesweit bekannt für seine Bernstein-Funde, darum ist es ein wahres Paradies für Steine-Sammler. Zum Barfuß baden und andere Strandaktivitäten ist es aber weniger optimal. Darum steuern wir mit dem Willy Grearup-Strand an. Vielleicht hat die Wahl des Strandes auch etwas mit der Nähe zum besten Eisladen zu tun – man weiß es nicht.

Hier jedenfalls erwartet uns weicher Sandstrand bis weit ins Meer, kaum eine Menschenseele und überraschenderweise Wind von Land. Dadurch ist die See heute deutlich gezähmter. Das nehmen wir nach dem Lagerbau auch direkt in Augenschein. Die Wellen haben eine angenehme Höhe und das Wasser ist ziemlich warm – Unterkühlung brauchen wir da erstmal nicht fürchten.

Und so verbringen wir den Tag unter blauen Himmel mit lesen, in den Wellen planschen und mehr oder minder gekonnt über den Strand Surfen. Freddy ist mittlerweile ein Meister im Sandbetten bauen und geht da seiner Lieblingsbeschäftigung nach: schlummern. Alternativ eignet sich aber auch ein Oberkörper als Kopfkissen.

Bild des Tages

Zum Nachmittag schmeißen wir uns das letzte Mal in die Fluten. Der Wind hat gedreht und aufgefrischt. Die Folge sind ordentliche Wellen und jede Menge Spaß. Danach machen wir noch einen Abstecher zum Eis. Heute fällt die Wahl auf Haselnuss-Krokant und Zucker-Zimt-Topping. Ersteres ein Klassiker der immer zu empfehlen ist, letzteres mag erstmal etwas schräg klingen ist aber eine sehr lecker Variante, welche wir vergangenes Weihnachten entdeckt haben.

Nun müssen wir noch etwas die Urlaubskasse leeren. Neben ein paar Zutaten für die anstehenden Abendessen, braucht es natürlich auch noch nordische Spezialitäten, welche wir kennen und kennenlernen möchten. Auf dem Weg dahin gibt es noch ein paar Hirsche vom Straßenrand aus zu entdecken. Nach dem kleinen Fotostopp findet sich dann aber allerlei Köstliches in unserem Einkaufswagen und später nach Hause. Hier gibt’s jetzt nur noch ein paar Wraps mit Falafel und French Dog Dressing – eine dieser Köstlichkeiten Dänemarks.

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Tag 02 – Urlaubsfeeling

Alle Wecker aus. Dies war gestern Abend noch die wichtigste Amtshandlung. Die Folge dessen: erst nach zehn startet für uns der Tag. Entsprechend entspannt und ausgeschlafen geht es auf die Morgenrunde und danach an den Frühstückstisch. Auf Terrasse 1 scheint schon die Vormittagssonne und wärmt die Brötchen.

Danach geht’s erstmal wieder aufs Sofa bzw. in die Hängematte zur Literaturstunde. Leicht schaukelnd und gut gebettet verbringen wir so den Vormittag. Natürlich bleibt bei so viel Faulenzerei auch noch Zeit für ein kleines Spielchen, bevor wir die Strandtasche packen und zum Meer radeln.

Da angekommen, empfängt uns die warme Mittagssonne und wir errichten so gleich ein kleines Lager. Die Badesachen haben wir schon im Ferienhaus übergeschweift, sodass wir direkt in die Fluten hüpfen können. Das Meer ist ordentlich aufgewühlt und spült uns samt Bodyboard kräftig zurück zum Strand. Schätzungsweise bis zu drei Meter türmen sich die Wellen vor uns auf. Das Wasser ist ansonsten angenehm temperiert.

Nach dem Sport, erstmal wieder Entspannung beim Sonnenbaden. Wir drei machen die Beine und Pfoten lang und genießen den nun gewohnt menschenleeren Strand. Und genauso so verbringen wir auch den Rest des Tages: kurze oder auch längere Abkühlung im Meer und anschließend Ruhe.

Bild des Tages

Als wir uns zurück in den Sattel schwingen ist es schon 19:00 Uhr und so langsam könnten wir was zu Beißen vertragen. Es gibt nochmal Nudel-Reste und für Freddy ein paar Insekten. Dieses Mal auf Terrasse 2 im Abendlicht. Mehr passiert dann heute wohl auch nicht mehr. Was ein schöner Urlaub.

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Tag 01 – Der frühe Vogel schleckt das Eis!

Unser Urlaub beginnt mit einem echten Donnerwetter! Das Klingeln des Weckers um 02:30 Uhr wird begleitet vom lauten Tösen des nächtlichen Gewitters. Nur wenig später, fallen auch die dazugehörigen Regentropfen gen Boden. Was das Gärtner-Herz zwar höher schlagen lässt, so aber nicht in der Morgenplanung bedacht war. So bleibt eben die Freddy-Runde aus und unser kleiner Mitfahrer kann sich direkt vom Bett ins Hundekörbchen im Auto kuscheln.

Im Regen geht’s dann auch los, welcher uns den ganzen Tag mal mehr mal weniger begleiten wird. In der Durchfahrt durch Berlin prasselt es unwetterartig auf die Autobahn. Dank vieler Baustellen sind wir da aber eh mit reduzierter Geschwindigkeit unterwegs. Ansonsten kommen wir ohne größere Verkehrs-Hürden entspannt der Küste näher.

Auf Höhe Hamburgs, gegen 09:00 Uhr, findet sich an einem Rastplatz eine gute Gelegenheit für eine etwas längere Runde Gassi. Direkt von der Autobahn geht es einen schönen Waldpfad entlang. Danach schwingen wir uns aber auch gleich wieder in die Sitze und setzen zur finalen Etappe an. Nur etwas stockender Verkehr sorgt für etwas Verzögerung am Grenzübertritt, sodass wir sehr pünktlich um 13:00 Uhr mit dem Willy auf den Strand rollen.

Urlaub.

Überraschend voll (was uns von anderen Dänemark-Urlaubern bereits berichtet wurde) ist der Strand, weshalb wir ein ganzes Stück nach hinten fahren müssen. Hier machen wir uns aber direkt auf die Socken oder besser gesagt, werfen wir die Socken in den Wind und gehen auf Spaziergang. Das Wetter ist wechselhaft. In der Sonne sind es angenehm warme 21 Grad. Immer wieder schieben sich allerdings Wolken vor die Sonne. Und über dem Meer zieht es bedrohlich dunkelblau auf. Doch wir laufen gemütlich gegen den Wind und haben so nichts zu befürchten.

Als wir zurück am Auto sind, ist die Dunkelfront schon im Landesinnere. Doch ein weiteres Regengebiet zeichnet sich bereits ab. Wir putzen also den Sand von den Pfoten und Füßen und Starten in Richtung Eisdiele – denn ein Start in den Dänemark Urlaub ohne Softeis macht ja gar keinen Sinn. Und so sitzen wir wenig später mit dem besten Softeis – mit Schokolade und Puffreis überzogen – im Auto und freuen uns das wir den Regen perfekt angepasst haben.

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Von hier sind es auch nur noch 30 Minuten durch die Dünenlandschaft bis nach Nymindegab, wo sich unser Ferienhaus befindet. Dieses kann uns mal wieder voll überzeugen. Zwar steht es direkt im Ort, ist aber trotzdem ruhig und hat einen fantastischen umzäunten Garten, drei Terrassen, zwei Wohnzimmer und fünf Türen nach draußen. Hier werden wir uns sicher wohlfühlen.

Nach dem Auspacken braucht es erstmal eine Stärkung durch ein bisschen Gemütlichkeit auf dem Sofa bzw. Bett. Nach dem Wiedererwachen ist es dann auch schon Zeit für die obligatorischen Nudeln mit Tomatensoße, welche es traditionell am ersten Abend gibt. Im Anschluss bepacken wir nochmal die Räder und fahren zu Strand.

Mit dem Rad sind es 5 Minuten Dünenweg zum Strandaufgang. Hier erwartet uns ein frischer Wind und eine sich langsam senkende Sonne. Dazu Möwen, die im Meer fischen und ein beeindruckendes Wolkenspiel. Hinter diesem versteckt sich schlussendlich die Sonne, zaubert aber zum Abschluss noch einen Regenbogen in den Himmel.

Und mit diesen gewohnt schönen Eindrücken, schwingen wir uns unter die Dusche und dann ins Bett.